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Sie sind mit Ihrer Frage nicht allein. Viele unserer Kundinnen und Kunden kommen gerade jetzt auf uns zu und fragen, was sie bei ihren bestehenden oder auch geplanten Geldanlagen nun machen sollen. In der Tat ist die Situation komplex.

Die beiden Faktoren „hohe Inflation“ und „steigende Zinsen“ wirken auf unterschiedlichen Ebenen zusammen. Die Folgen sind unter anderem fallende Immobilienpreise und zunehmende Schwankungen an den Kapitalmärkten. Die Liste ließe sich noch weiter fortsetzen.

Strukturiert zur Vermögensanlage

Um in dieser komplizierten Marktlage Anlageentscheidungen treffen zu können, ist es wichtig, dass Sie strukturiert vorgehen. Das bedeutet konkret:

  1. Die persönliche Situation analysieren und Anlagepräferenzen definieren
  2. Aktuelles Marktgeschehen betrachten
  3.  Passende Anlage finden
  4.  Details und Kosten der Anlage offenlegen
  5.  Fundierte Entscheidung treffen

Genau diesen Weg können Sie gemeinsam mit den Anlageberaterinnen und Anlageberatern sowie dem ausgewiesenen Investmentexpertenteam der Deutschen Bank gehen. Wichtig für Sie: Entscheidend sind immer Ihre Situation, Ihre Wünsche und Ihre Ziele. So treffen auch Sie die Entscheidung, ob Sie selbst direkt investieren, Ideen für die Vermögensanlage beanspruchen oder Ihr Vermögen von den Anlagespezialistinnen und -spezialisten der Deutschen Bank verwalten lassen möchten.

Um Ihnen ein Gefühl dafür zu geben, welche Anlagen derzeit angesichts hoher Inflationsraten und steigender Zinsen gefragt sind, finden Sie nachstehend eine kleine Übersicht, in der Sie auch Chancen und Risiken erkennen können:

  • Aktien/-fonds: Aktien können moderat steigende Inflationsraten in der Regel verkraften. Der Grund: Viele Unternehmen können ihre Produktpreise anpassen und so die höheren Produktionskosten ganz oder teilweise an ihre Kunden weitergeben. Jedoch bringen solche Anlagen auch Risiken mit sich: Kurse können erheblich schwanken.
  • Immobilienfonds: Sie investieren überwiegend in Gewerbeobjekte – wie zum Beispiel Logistikimmobilien – und lassen die Anleger an etwaigen Gewinnen teilhaben. Solche Immobilienfonds sind gegenüber risikoreicheren Anlagen wie etwa Aktien in der Regel vergleichsweise schwankungsarm bei moderaten Renditeaussichten. Gerade in Zeiten unruhiger Kapitalmärkte können sie ein bedeutsamer Bestandteil für die Geldanlage sein. Jedoch unterliegen sie gesetzlichen Haltefristen, weshalb sie in der Regel nicht kurzfristig zurückgegeben werden können. 
    Allerdings sind auch Investitionen in Immobilien nicht frei von Anlagerisiken. Schließlich bedeuten die steigenden Zinsen Gegenwind für die Preise, da das steigende Zinsniveau die Finanzierung der Objekte verteuert.
  • Multi-Asset-Fonds: „Lege nicht alle Eier in einen Korb“, lautet eine Börsenweisheit. Genau das berücksichtigen sogenannte Multi-Asset-Fonds. Sie investieren in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Immobilien. Wie hoch der Anteil risikoreicher und risikoarmer Anlageklassen ist und inwieweit der jeweilige Fonds auf aktuelle Marktentwicklungen reagieren kann, hängt von seiner konkreten Anlagestrategie ab. Aber auch Multi-Asset-Fonds unterliegen Kapitalmarktrisiken.
  • Immobilien: Die Geschichte lehrt, dass Wohnungsmärkte Inflationsschutz bieten können. DB Research hat eine Analyse für die fünf Jahrzehnte von 1970 bis 2020 und für alle 41 Länder in der OECD-Datenbank durchgeführt. Das Ergebnis ist, dass in 87 von 118 Beobachtungen die Hauspreise stärker gestiegen sind als die Verbraucherpreise. Für DB Research zeigen diese Ergebnisse eindeutig, dass die Wohnungsmärkte im All-gemeinen einen gewissen Inflationsschutz für Anleger bieten können. Das Gleiche dürfte für Gewerbeimmobilien gelten. In fast allen Ländern ist der Gewerbeimmobilienmarkt weniger stark reguliert als der Wohnungsmarkt, was in Zeiten hoher Gesamtinflation einen stärkeren Preisanstieg ermöglicht.

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In Zeiten steigender Zinsen sind auch kurzfristige Geldanlagen wieder attraktiv.

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Sie haben Fragen? Zum Beispiel zu Angeboten für bestehende Guthaben bei der Deutschen Bank? Dann klären wir sie am besten gemeinsam in einem persönlichen Gespräch. Sprechen Sie Ihre db HealthCare Beraterin oder Ihren db HealthCare Berater direkt an oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie.