Wirtschaftsnachrichten für Zahnärzte | DENTAL & WIRTSCHAFT

| Beiträge ab Seite 16

GOZ
Patientin im Zahnarztstuhl wartet auf Behandlung

Die 5 Säulen einer Faktorbegründung: Patientenbezogene Begründungsbeispiele

Für Privatleistungen richtet sich das zahnärztliche Honorar nach der amtlichen Gebührenordnung für Zahnärzte vom 1. Januar 2012 (GOZ) und der Gebührenordnung für Ärzte vom 1. Januar 1996 (GOÄ). Gemäß § 5 GOZ kann der Zahnarzt oder die Zahnärztin das zahnärztliche Honorar je nach Schwierigkeit, Zeitaufwand oder Umstand einer Leistungserbringung selbst bestimmen. In bestimmten Fällen ist dann eine Begründung notwendig.
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Zahnärztin hält zahnmedizinische Instrumente in der einen Hand und über der anderen Hand schwebt die Projektion eines großen Zahns
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Die digitale Transformation der Zahnmedizin

Fotorealistische 3D-Modelle, frühzeitige Erkennung approximaler Kariesläsionen, KI-Unterstützung bei der Diagnostik. Mit Lösungen wie dem iTero Lumina™-Scanner, der Align™ Oral Health Suite und AlignTM X-Ray Insights rücken diese Funktionen zunehmend in den Fokus des Praxisalltags. Doch Technik allein reicht nicht: Entscheidend bleibt, wie Datenqualität, valide Standards und die Realität im Behandlungszimmer zusammenspielen. Im Interview diskutieren Experten, wie sich Arbeitsweisen und Rollenbilder verändern. Ein Gespräch, das Chancen benennt, Grenzen nicht verschweigt und zeigt, warum digitale Zahnmedizin mehr ist als schöne Bilder.
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Frau au dem Zahnarztstuhl
Präventions- und Therapieansätze

Behandlungsstrategien für den langfristigen Erfolg bei Parodontitis und Periimplantitis

Parodontitis bleibt in Deutschland trotz einer Vielzahl an Präventions- und Therapieansätzen eine Volkskrankheit. Laut der im März 2025 vorgestellten 6. Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS 6) sind rund 14 Millionen Erwachsene betroffen – vor allem ältere Bevölkerungsgruppen. Auch periimplantäre Entzündungen nehmen zu. Gleichzeitig bietet die moderne Parodontologie wirksame Strategien: evidenzbasierte Leitlinien, nicht-chirurgische und chirurgische Verfahren sowie ein vertieftes Verständnis des oralen Mikrobioms. Doch wie gelingt der Transfer in den Praxisalltag? Und welche Therapien, Technologien und Wirkstoffe bewähren sich nachhaltig?
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