Wirtschaftsnachrichten für Zahnärzte | DENTAL & WIRTSCHAFT

ICD-10 in der Zahnarztpraxis

ICD-10 i der Zahnarztpraxis verständlich erklärt: Alles zur korrekten Diagnosenkodierung in der Zahnmedizin. Mit Praxisbeispielen, Abrechnungstipps und Ausblick auf ICD-11.

Beiträge zum Thema ICD-10 in der Zahnarztpraxis

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Expertentalk - Praxiswissen für Zahnärztinnen und Zahnärzte
Zahnärztin hält zahnmedizinische Instrumente in der einen Hand und über der anderen Hand schwebt die Projektion eines großen Zahns
Mit freundlicher Unterstützung von Align

Die digitale Transformation der Zahnmedizin

Fotorealistische 3D-Modelle, frühzeitige Erkennung approximaler Kariesläsionen, KI-Unterstützung bei der Diagnostik. Mit Lösungen wie dem iTero Lumina™-Scanner, der Align™ Oral Health Suite und AlignTM X-Ray Insights rücken diese Funktionen zunehmend in den Fokus des Praxisalltags. Doch Technik allein reicht nicht: Entscheidend bleibt, wie Datenqualität, valide Standards und die Realität im Behandlungszimmer zusammenspielen. Im Interview diskutieren Experten, wie sich Arbeitsweisen und Rollenbilder verändern. Ein Gespräch, das Chancen benennt, Grenzen nicht verschweigt und zeigt, warum digitale Zahnmedizin mehr ist als schöne Bilder.
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In Kooperation mit teemer
ICD-10 in der Zahnarztpraxis
Reihe von Zahnmodellen mit verschiedenen Kariesstadien und Gesichtsausdrücken auf hellblauem Hintergrund
Serie „Kodieren kompakt“, Teil 4

Karies kodieren nach ICD-10 – wie man K02 korrekt anwendet

Wie wird Karies korrekt nach ICD-10 verschlüsselt? Der Code K02 steht für Dentalkaries und bildet verschiedene Ausprägungen der Zahnschädigung systematisch ab. Für Zahnärztinnen und Zahnärzte ist eine präzise Kodierung essenziell – etwa für Dokumentation, Abrechnung und Qualitätssicherung. Dieser Beitrag erklärt den Aufbau des K02-Codes und zeigt anhand praxisnaher Beispiele, wie typische Befunde korrekt klassifiziert werden.
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Expertentalk - Praxiswissen für Zahnärztinnen und Zahnärzte
Frau au dem Zahnarztstuhl
Präventions- und Therapieansätze

Behandlungsstrategien für den langfristigen Erfolg bei Parodontitis und Periimplantitis

Parodontitis bleibt in Deutschland trotz einer Vielzahl an Präventions- und Therapieansätzen eine Volkskrankheit. Laut der im März 2025 vorgestellten 6. Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS 6) sind rund 14 Millionen Erwachsene betroffen – vor allem ältere Bevölkerungsgruppen. Auch periimplantäre Entzündungen nehmen zu. Gleichzeitig bietet die moderne Parodontologie wirksame Strategien: evidenzbasierte Leitlinien, nicht-chirurgische und chirurgische Verfahren sowie ein vertieftes Verständnis des oralen Mikrobioms. Doch wie gelingt der Transfer in den Praxisalltag? Und welche Therapien, Technologien und Wirkstoffe bewähren sich nachhaltig?
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ICD-10 in der Zahnarztpraxis
ICD-10 Buch
Serie „Kodierung kompakt“: Teil 1

Warum ICD-10 heute auch für Zahnärzte relevant ist

Die korrekte Kodierung zahnmedizinischer Diagnosen nach ICD-10 ist mehr als eine Pflichtübung – sie ist ein zentraler Baustein für eine rechtssichere, qualitätsorientierte und zukunftsfähige Praxisführung. Unsere neue Serie erklärt, wie die Kodierung im Dentalbereich genau funktioniert, welche Diagnosen besonders wichtig sind und worauf es im Praxisalltag ankommt. Teil 1 liefert den Einstieg: Warum Zahnärzte überhaupt kodieren müssen – und warum sich der Blick in die ICD-10 lohnt.
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